Curcuma longa Ergänzung: Produktbeschreibung und Anwendung
Curcuma longa ist eine bemerkenswerte Pflanze, die besonders als präventives Mittel sehr geschätzt wird. Wenn man sagt, dass man „fleißig, aber faul“ ist und wenig tun möchte, ist Curcuma longa eine ausgezeichnete Wahl, um die Wahrscheinlichkeit zu senken, an ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Demenz zu erkranken. Eine regelmäßige Einnahme von einer Kapsel täglich kann dabei unterstützend wirken.
Zudem wird Curcuma longa häufig bei Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt. Für eine optimale Wirkung empfiehlt sich die Einnahme von einer Kapsel morgens und abends in Kombination mit Thunbergia laurifolia (1/0/1) für die Leber sowie einem Probiotikum. Diese Kombination ist besonders hilfreich bei Reizdarm und anderen Magen-Darm-Problematiken.
Curcuma longa hat auch entzündungshemmende Eigenschaften und ist besonders wirksam bei Gelenkentzündungen, wobei eine Dosierung von 1/1/1 empfohlen wird. Es kann auch bei Magenbeschwerden, Blähungen und Verdauungsproblemen eingesetzt werden. Häufig wird Curcuma longa auch als Intervallprophylaxe bei Colitis Ulcerosa verwendet. Zu Beginn kann Curcuma longa bei Colitis Ulcerosa jedoch manchmal zu scharf sein und daher nicht gut vertragen werden. In diesem Fall beginnt man zunächst mit Bösenbergia rotunda und steigert die Dosierung später auf Curcuma longa, da es dabei hilft, die Schübe zu verlängern.
Darüber hinaus fördert Curcuma longa den Schleimhautaufbau und kann unterstützend während einer Chemotherapie oder bei Infektionen im Magenbereich eingesetzt werden. Es zeigt besonders gute Ergebnisse bei Helicobacter-Infektionen, wenn es in der richtigen Dosierung (2/0/2) in Kombination mit Artemisia vulgaris (1/1/1) angewendet wird. Diese Kombination kann helfen, die Helicobacter-Infektion zu bekämpfen und die damit verbundenen Schmerzen zu lindern. Die Behandlung sollte drei bis sechs Wochen dauern.
Für Diabetiker und Rheuma-Patienten ist Curcuma longa ebenfalls eine wertvolle Unterstützung. Allerdings ist bei Diabetes Cinnamomum verum effektiver, während bei Rheuma Boswellia serrata stärker wirkt. Als Schutz für das Gefäßsystem und zur Unterstützung bei der Bekämpfung von Herzkreislauferkrankungen kann Curcuma longa ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, besonders durch seine Fähigkeit, den Cholesterinspiegel zu senken. In diesem Bereich ist jedoch der Red Yeast Rice noch effektiver.